Sichtbarkeits-Analyse
Wir googeln dich, bevor es dein Kunde tut.
Wir schauen nach, was jemand findet, der deinen Firmennamen eingibt. Und was er bei deinen drei nächsten Mitbewerbern findet. Der Unterschied ist meistens der ganze Auftrag.
Social Media Management
Bevor irgendetwas produziert wird, schauen wir nach, wie dein Unternehmen online tatsächlich dasteht. Was jemand findet, der deinen Namen googelt. Was die Konkurrenz zeigt. Wo die Lücke ist.
«Wo stehen wir überhaupt?»
Die meisten Betriebe, mit denen wir arbeiten, liefern gute Arbeit ab. Online sieht man davon wenig. Das liegt selten am fehlenden Willen und fast immer daran, dass nie jemand festgelegt hat, was überhaupt gezeigt werden soll. Also wird gepostet, wenn zwischen zwei Aufträgen Zeit bleibt, und Zeit bleibt selten.
Diese Stufe klärt die Ausgangslage, bevor Geld in Produktion fliesst. Wir schauen nach, was jemand über dich findet, was deine Mitbewerber zeigen und wo die Lücke dazwischen liegt. Am Ende steht kein Bauchgefühl, sondern eine Entscheidung: welche Themen, welche Kanäle, welcher Ton. Erst danach lohnt es sich, eine Kamera auszupacken.
Wer diesen Schritt überspringt, produziert Material, das gut aussieht und trotzdem nichts auslöst. Das ist der teuerste Weg, online sichtbar zu werden: Die Kosten fallen an, das Ergebnis bleibt aus, und nach einigen Monaten steht der Schluss im Raum, Social Media funktioniere für den eigenen Betrieb eben nicht. Meistens stimmt das nicht. Es fehlte nur die Antwort darauf, für wen die Beiträge gedacht waren und was sie auslösen sollten.
Firmenname bei Google, danach die Kanäle. Was dabei zuerst erscheint, ist dein tatsächlicher erster Eindruck, und der stimmt selten mit dem überein, was auf deiner Website steht. Wir halten fest, was wir sehen, auch wenn es unangenehm ist.
Dieselbe Suche für die drei Betriebe, gegen die du antrittst. Nicht um sie zu kopieren, sondern um zu sehen, welche Fragen sie beantworten und welche offen bleiben. In dieser Lücke liegt fast immer dein Thema.
Aus dem Befund wird eine Strategie: Zielgruppe, drei bis vier Themen, die zu deinem Betrieb passen, und ein Profil, das in wenigen Sekunden erklärt, was du machst. Danach weisst du vor jedem Beitrag, warum er existiert.
Was man über dich findet, was die Konkurrenz zeigt, wo ihr auseinanderliegt. In Sätzen, nicht in Diagrammen, damit sie auch jemand liest.
Themen, Kanäle, Tonfall und die Frage, wen ihr eigentlich erreichen wollt. Kurz genug, dass sie im Alltag noch gilt und nicht in einem Ordner verschwindet.
Bild, Beschreibung, Verlinkung und Handlungsaufforderung sitzen. Wer auf deinem Profil landet, weiss sofort, was du machst und was er als Nächstes tun kann.
Diese Stufe lohnt sich, wenn ihr online zwar vorhanden seid, aber niemand im Betrieb in einem Satz sagen könnte, wofür ihr steht. Ebenso, wenn schon einmal etwas produziert wurde und nach ein paar Wochen im Sand verlaufen ist. Sie lohnt sich auch vor einer grösseren Investition, etwa einer neuen Website: Wer vorher weiss, welche Fragen die eigenen Kunden stellen, baut sie richtig. Wenn eure Strategie dagegen steht und nur die Produktion fehlt, fangt ihr besser bei Stufe 02 an.