Kampagnen- und Launch-Betreuung
Neue Filiale, neues Angebot, neuer Saisonstart.
Wir begleiten die Aktion von der Idee bis zum letzten Beitrag. Damit der Tag, auf den du hinarbeitest, nicht der Tag ist, an dem niemand hinschaut.
Reporting und Analytics
Reichweite allein zahlt keine Rechnung. Wir messen, welcher Beitrag zu einer Anfrage geführt hat, und stecken das Budget dorthin.
«Kommt am Ende Umsatz raus?»
Reichweite allein zahlt keine Rechnung. Ein Beitrag mit vielen Aufrufen und null Anfragen ist für einen Betrieb wertlos, und trotzdem wird genau diese Zahl am häufigsten herumgezeigt. Uns interessiert, welcher Beitrag zu einem Telefonat geführt hat.
Dafür braucht es zwei Dinge: Messung und Budget an der richtigen Stelle. Ohne sauberes Tracking ist jede Aussage über Wirkung eine Meinung. Steht die Messung, lässt sich Werbebudget gezielt dorthin lenken, wo tatsächlich Anfragen entstehen, statt es über alles zu verteilen.
Wir fangen dabei klein an. Ein überschaubarer Betrag reicht, um herauszufinden, welche Anzeige funktioniert. Erhöht wird erst, wenn eine trägt. Was nicht funktioniert, wird gestoppt, und das sagen wir auch dann, wenn es gegen unsere eigene Empfehlung von letztem Monat spricht.
Der unangenehme Teil daran ist, dass Messung auch Dinge sichtbar macht, die man lieber nicht wüsste. Beiträge, auf die im Betrieb alle stolz waren, lösen manchmal nichts aus. Umgekehrt bringt der beiläufig gefilmte Handgriff Anfragen. Wir zeigen beides, weil ein Monat ohne Ergebnis nur dann etwas wert ist, wenn man daraus den nächsten besser macht.
Werbung ersetzt dabei nichts. Sie verstärkt, was ohnehin funktioniert, und macht schneller sichtbar, was nicht funktioniert. Deshalb steht diese Stufe am Ende und nicht am Anfang: Ohne Inhalte, die tragen, bezahlt man nur dafür, dass mehr Leute vorbeigehen.
Bevor Budget fliesst, steht das Tracking. Danach ist nachvollziehbar, welcher Beitrag und welche Anzeige zu einer Anfrage geführt hat, statt nur, wie viele Leute etwas gesehen haben.
Mehrere Anzeigen gegeneinander, bewusst klein gehalten. Nach kurzer Zeit ist erkennbar, welche Anfragen bringt und welche nur Aufrufe. Erst dann erhöhen wir, und nur dort.
Ein Bericht, den du in wenigen Minuten verstehst: was funktioniert hat, was nicht, was wir nächsten Monat ändern. Ein Monat ohne Ergebnis steht genauso drin wie ein guter.
Du siehst, woher deine Anfragen kommen, statt zu vermuten. Das verändert auch, wofür ihr sonst Geld ausgebt.
Werbegeld liegt dort, wo es messbar Anfragen auslöst. Was nichts bringt, läuft nicht einfach weiter, weil es schon eingerichtet war.
Kurz, verständlich und ohne geschönte Zahlen. Ein Monat, in dem nichts passiert ist, ist ein Monat, in dem nichts passiert ist.
Diese Stufe ergibt Sinn, sobald regelmässig Inhalte erscheinen und die Frage aufkommt, was das Ganze eigentlich bringt. Ebenso, wenn ein Termin im Kalender steht, auf den es ankommt: eine Eröffnung, ein Saisonstart, ein neues Angebot. Dann entscheidet die Vorbereitung darüber, ob am Stichtag jemand hinschaut. Sie ergibt dagegen keinen Sinn, solange es nichts zu bewerben gibt. Werbebudget auf ein leeres Profil zu lenken, beschleunigt nur, wie schnell jemand wieder weg ist, und kostet dabei genauso viel wie Werbung, die funktioniert.